Aufgegessen – Viel Koffein, ein bisschen Essen

Hallo Welt,

nachdem ich schon einmal darüber berichtet habe, was ich so an Essen zu mir nehme, wollte ich dieses Thema noch einmal bearbeiten, weil ich zwischendurch immer wieder Neues entdecke. Der alte Beitrag ist übrigens hier zu finden. Dieses Mal hatte ich auffallend viele Energy Drinks oder zumindest etwas, das Koffein enthält, dabei. Aber dazu komme ich beim jeweiligen Beitrag.

Beim letzten Mal hatte ich ja bereits ein Eis am Stiel gehabt, diesmal habe ich mal genau dasselbe mit normaler Schokolade probiert.

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Auch diesmal nicht vegan. Ich fand es nun nicht so lecker wie die Version mit weißer Schokolade, was allerdings allgemein daran liegen könnte, dass ich sowieso eher Fan von weißer als von Vollmilchschokolade bin.

Als nächstes habe ich mich mal einem Joghurt-Drink mit Kirschgeschmack (und sogar echten Kirschen drin) versucht.

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Hat soweit gut geschmeckt, war aber soweit ich mich erinnern kann auch recht teuer. Es ist halt was anderes als einfach nur EU-Bio-Qualität, sondern wirklich Demeter. Das kann man sich nach Bedarf auch gerne online anschauen und wenn man lustig ist, auch hinfahren.

Als nächstes habe ich mich mal an die Fertiggerichte gewagt.

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Laut Hersteller ist dieses Fertiggericht vegan. Ist eigentlich ganz lustig, man muss nur einen Wasserkocher haben und in weniger als zehn Minuten gibt es was zu essen. Ist dafür auch eigentlich gar lecker, wobei ich das nicht immer essen würde. Ich bin nun kein so großer Fan von Fertiggerichten, aber ab und an habe weder ich noch irgendein anderes Haushaltsmitglied die Zeit dafür, was zu kochen. Übrigens habe ich auch noch die Sorten Indian Taste und Ginger & Lemongras probiert. Indian Taste war eher so lala, ich bin kein großer Fan von Bohnen, während Ginger & Lemongras wieder besser schmeckt. Aber am besten war eigentlich Oriental Taste.

Als nächstes habe ich etwas passender zum Sommer eine Sauce.

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An sich hört sich eine Barbecue-Sauce mit Blaubeeren gar nicht so passend an. Ist es aber. Sowohl zu Pommes, als auch auf einem Sandwich bis hin zu Fleisch und entsprechenden Ersatzprodukten schmeckt diese Sauce sowohl eben würzig als auch fruchtig wie angeworben. Kann ich gerade im Sommer empfehlen und ist auch vegan.

Kommen wir nun zu dem, was auch die Überschrift anspricht. Getränke mit Koffein. IMG_5100-1

Vegan-Powergy hat eine eigene Internetpräsenz mit den verschiedenen Sorten, wobei ich nur ein Bild von diesen drei Sorten habe, aber letztlich alle probiert habe. Alles außer starkes Stück mit 28 mg Koffein/100ml hat 32mg Koffein/100ml, was an sich schon eine ganze Menge dafür ist, was ich von Bio-Energydrinks kenne wie Bio Mad Bat mit 16mg Koffein/100ml. Die Cola-Variante schmeckt wie nicht ganz so süß wie die Standard-Cola aus dem Supermarkt, was ich allerdings auch bevorzuge. Orange & Passisonsfrucht war wie Orange, Pfirsich & Karotte ganz okay, würde ich aber nicht mehr kaufen. Starkes Stück dagegen hat mich sehr stark an einen ganz normalen Energydrink mit Taurin erinnert, hat aber nicht ganz so künstlich und geschmeckt und gerochen. Insgesamt also sehr empfehlenswert.

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Nicht ganz so begeisternd waren die veganen Bio-Energydrinks von Rockstar. Zwar ist auch hier soweit ich mich erinnere genauso viel Koffein drin wie in den meisten Vegan-Powergy-Varianten, aber es schmeckt einfach nur wie Wasser mit einer guten Menge an Zucker. Von daher würde ich das vermutlich nicht noch einmal trinken.

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Den herberen Geschmack von Mate kennen die meisten ja wahrscheinlich von Club Mate. Das hier schmeckt sehr ähnlich nur mit mehr Süße und enthält 20mg Koffein/100 ml. Kann man auf jeden Fall mal trinken.

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Das ist der Energydrink von Bio Zisch, der auch wirklich so beworben wird und nicht einfach nur einen erhöhten Koffeingehalt hat. Aber auch hier ist Mate drin enthalten und daneben schmeckt man deutlich den Ingwer, vor allem im Nachgeschmack. Ich bin nicht der größte Ingwerfan, von daher ist das nicht so hundertprozentig mein Fall. Hier sind jedoch wieder die 32mg Koffein/100 ml enthalten.

Diese beiden Sorten von Piranja-Eistee wollte ich auch noch in diesem Beitrag mit drin haben, obwohl sie kein Koffein enthalten und nicht bio, sondern bestenfalls vegan sind. Dennoch sind es saarländische, regionale Produkte, die ich an der Stelle hervorheben will. Beides schmeckt recht erfrischend und gerade die Sorte Limette-Minze schmeckt nicht wie der Standard-Eistee, den es an jeder Ecke gibt.

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Aufgegessen – Alles bio und etwas vegan, bitte!

Hallo Welt,

heute soll es dann mal wieder etwas abseits der Politik sein. Abgesehen natürlich von der Forderung Hofreiters, dass künftig mehr Hartz IV da sein soll, damit sich eben diese Menschen auch Bio-Produkte leisten können. Nach dem Veggie-Day, den die Grünen einst andachten, scheint das Thema Ernährung ja hoch politisch zu sein und ich habe mich ja bereits schon einmal über Milch und Küken ausgelassen. Also ist es heute gar nicht so unpolitisch. Aber nur fast, denn es soll um Produkte gehen, die ich konsumiert habe und was ich davon halte. Es könnte passieren, dass ich solche Beiträge nun des Öfteren poste, aber es dauert natürlich erst einmal, bis ich überhaupt was gegessen und probiert habe. Das meiste, was ich hier poste, wird vermutlich bio und in manchen Fällen auch vegan sein, das werde ich dann extra kennzeichnen. Außerdem zeigt das hier nicht meine alltägliche Ernährung, sondern auch mal mehr das, was ich mir „gönne“ und was sich über ein paar Wochen ansammelt. Denn meine Ernährung besteht aus nicht gerade wenig Obst und auch Gemüse und da ich es nicht für sonderlich sinnvoll halte, Obst, das sowieso in genauer dieser Form von genau diesem Bauern eh nicht mehr auftreten wird, zu bewerten. Viele Produkte habe ich auch vor ein paar Wochen gegessen und Obst und Gemüse lässt sich eben nicht so einfach in genau dieser Form nachkaufen wie beispielsweise Kekse.

Aber fangen wir mal an. Das erste Produkt, was ich vorstellen will, ist Veggie Gyros. An sich bin ich ein großer Fan von Produkten, die irgendwie Fleisch imitieren sollen, obwohl ich davon dann nicht erwarte, dass es nach Fleisch schmeckt. Soll es meiner Meinung nach auch gar nicht. Da kommt des Öfteren dennoch etwas sehr Leckeres raus, was ich gerne esse, in dem Fall ist es dieser Veggie Gyros.

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Wie man sieht, handelt es sich hierbei um ein Bio-Produkt, das zusätzlich noch damit beworben wird, dass es vegan ist. Auf jeden Fall schmeckt es würzig und ist vom Aussehen her nicht weit von Fleisch weg. Der Geschmack ist davon auch nicht weit weg, dennoch ist es was eigenes und kein Fleisch. Esse ich sehr gerne zu Reis und der hier gezeigte Dip ist halt leider nicht vegan, aber im Prinzip ist das einfach was in Richtung Sahne, Quark oder Joghurt mit Kräutern, sodass dort entsprechende Ersatzprodukte verwendet werden können. Ein Nachteil ist außerdem, dass die meisten Fleischersatzprodukte, so auch dieses hier, nicht gerade so billig sind, dass man sich täglich davon ernähren sollte.

Als nächstes soll es um einen Schokoaufstrich in Bio gehen, meistens auch als Nutellaersatz angesehen. IMG_5014.JPG

Dieses Mal leider nicht vegan, dafür verdammt gut. Soweit ich weiß gibt es im dm inzwischen aber auch veganen Schokoaufstrich, wie der schmeckt, kann ich allerdings nicht sagen.

Weiterhin habe ich noch was, was eher zum Nachtisch geeignet ist, nämlich Bio-Apfelstrudel.IMG_5024

Die gibt es gefroren und kann man im Ofen warm machen. Auch hier handelt es sich um ein nicht veganes Produkt. Dafür, dass es allerdings Tiefkühlware ist, schmeckt es erstaunlich fruchtig und gut. Die Portionen sind zum Glück auch relativ klein, dann muss niemand einen riesigen Apfelstrudel essen.

Zwischendurch habe ich mir auch mal einen Riegel geholt, der unschwer zu erkennen sowohl vegan als auch bio ist.

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Für ab und an ist der mal okay, aber der Geschmack war jetzt nicht so furchtbar fruchtig und eigentlich macht er selbst dafür, dass er nur ein Riegel ist, relativ schlecht in irgendeiner Art und Weise satt.

An einem arroganten Tag könnte ich sagen, das nächste, was ich habe, ist so süß wie ich. Ich hatte mal Bock auf ein paar Kekse, die ich partnerschaftlich geteilt habe.

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Mein Partner, der eh kein Fan von vegan ist, fand, dass es kein bisschen nach Schokolade schmeckte, während ich deutlich schmecken konnte, dass lecker schokoladig ist. Scheint also nicht für jeden was zu sein.

Dann habe ich noch was, was eventuell etwas praktischer für den ganz normalen Alltag ist. Zumindest ich als Schülerin mag es nicht, täglich Schokoaufstrich auf dem Brot zu haben, also habe ich mir mal veganen Brotaufstrich genommen.

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Ich war von den Gewürzen begeistert, weil ich in meiner Kindheit immer Leberwurst gegessen hatte, die ähnlich gewürzt war, die ich aber heute nicht mehr essen würde, weil es sich dabei um Discounter-Fleisch handelt. Entsprechend freudig habe ich also diesen Brotaufstrich begrüßt, wobei ich persönlich auch ein Fan von Schnittlauch bin.

Als nächstes habe ich noch einen Smoothie. Meistens mixe ich mir meine Smotthies zwar selbst, aber ab und an kaufe ich auch einen und dementsprechend habe ich mal diesen grünen Smoothie probiert.

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Hat soweit ganz gut geschmeckt, aber der hat ziemlich viel Feuer, weil er zudem auch noch Ingwersaft enthält, was nicht unbedingt mein Fall ist. Davon abgesehen war er vergleichsweise süß und süßer, als ich erwartet hatte. Außerdem ist es nicht wirklich grün, sondern grüngelb, wenn man genau auf die Farbe achtet. Auch dieser Smoothie sollte vegan sein.

Als letztes habe ich mir noch ein Eis gegönnt, was auch ein bisschen aus Nostalgie passiert ist. Nicht vegan und das Bio-Siegel habe ich auch nicht wirklich perfekt fotografiert, ich meine mich aber zu erinnern, dass es leider nur EU-Bio war. Dennoch habe ich ein Eis gesucht, dass mich an das Eis mit weißer Schokolade erinnert, dass ich als Kind relativ oft gegessen habe und das hier kam schon verdammt nah dran.IMG_5099